Die Frau in Gold

ein Film von Simon Curtis


Synopsis

Erinnerungen sind unbezahlbar. Niemand weiß das besser als Maria Altmann (Helen Mirren), eine ältere Dame, die in Los Angeles ein beschauliches Leben führt. Nur wenige kennen ihre Vergangenheit und wissen, dass sie einst unter dramatischen Umständen aus dem Wien des Dritten Reichs fliehen musste. Jahrzehnte später erfährt sie, dass sie die rechtmäßige Erbin mehrerer Gemälde Gustav Klimts – eines der bedeutendsten Maler Österreichs – ist, da sich diese einst im Besitz ihrer Familie befanden und von den Nazis geraubt wurden. Das berühmteste dieser Kunstwerke ist das Porträt ihrer geliebten Tante Adele Bloch-Bauer, weltbekannt als „Die Frau in Gold“. Doch der Staat Österreich, in dessen Besitz sich die Bilder befinden, zeigt sich auf Marias Anfrage hin wenig kooperativ, ihre Rechte ohne Weiteres anzuerkennen. Und auch Maria selbst zögert, denn sie glaubt nicht mehr daran, dass die Kunstwerke jemals zu ihrem rechtmäßigen Eigentümer – ihrer Familie – zurückkehren werden. Doch dann beschließt sie mutig, sich den Schatten der Vergangenheit zu stellen, das Unmögliche zu versuchen und ihr Erbe zurückfordern. Gemeinsam mit dem unerfahrenen, aber engagierten Anwalt Randy Schoenberg (Ryan Reynolds) nimmt sie ihren Kampf um Gerechtigkeit auf. Es beginnt eine Odyssee, die sie bis zum Obersten Gerichtshof der Vereinigten Staaten führt. Eine Reise, die ihr Leben für immer verändern wird …